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		<title>HIS STORY the Film!</title>
		<link><![CDATA[www.startnext.at//blog]]></link>
		<description><![CDATA[HIS STORY ist ein internationaler Mockumantary Film über das Suchen und Finden der Realität oder der Illusion, eingebunden in ein spannendes Drama. Der Künstler Dominik Wein entdeckt seine verloren geglaubte *Familie und taucht in ihre schicksalhafte Geschichte ein, die bis ins 18. Jhdt. zurückreicht. Dominik selbst kommt an die Grenzen des menschlichen Verstandes!
]]></description>
		<pubDate>13 Feb 2013 16:41:39 CET</pubDate>
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				<title><![CDATA[Der Film geht weiter ohne Startnext]]></title>
				<description><![CDATA[<p>Liebe Supporter &amp; Fans,</p><p>wie gesagt, wir werden HIS STORY bei Startnext.de beenden.<br/>Das Projekt war f&uuml;r Startnext nicht geeignet, weil es f&uuml;r viele zu komplex und unverst&auml;ndlich ist, aber wir wollen die Katze nicht aus dem Sack lassen, denn es macht noch so viel Spass.<br/>Wir werden den Film durch andere Wege finanzieren.</p><p>Mehr erfahrt ihr auf www.facebook.com/dominikwein</p>]]></description>
				<pubDate>27 Aug 2012 10:39:10 CEST</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.at/his-story/blog/?bid=7764]]></link>
				<author><![CDATA[Dominik Wein]]></author>
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				<title><![CDATA[Please keep KIM on your radar. She´s going places... www.facebook.com/kim.wein Thank you!]]></title>
				<description><![CDATA[						<p><img src="/tycon/pic.php?imgurl=/media/private/47052/kim-wein-facebook.jpg&amp;width=456" /></p>
						]]></description>
				<pubDate>16 Jul 2012 00:17:03 CEST</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.at/his-story/blog/?bid=6619]]></link>
				<author><![CDATA[Dominik Wein]]></author>
			</item>
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				<title><![CDATA[HIS STORY the Film! Treatment (nur Text) 2012 © D.Wein]]></title>
				<description><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich Deutscher. Als ich 7 Jahre alt war, hielten meine Eltern es f&uuml;r eine gute Idee, ihre Ehe durch einen Neubeginn in S&uuml;dafrika zu retten. So wuchs ich in Johannesburg auf - der Stadt mit der h&ouml;chsten Mordrate der Welt.<br/>Die Ehe meiner Eltern scheiterte trotzdem &ndash; eine wesentliche Tatsache f&uuml;r den Rest meiner Geschichte: Ich war immer getrennt von meiner Familie in Deutschland. Um diese dramati- sche Zeit zu verarbeiten begann ich zu malen und blieb bis heute meiner Kunst treu.</p><p>Mit 20 Jahren zog mich der deutsche Staat zum Wehrdienst ein und mit 33 reiste ich zum ersten Mal nach Berlin, weil mein Galerist innerhalb von sieben Tagen einen Film &uuml;ber mich und meine Arbeit produzieren wollte.</p><p>Bereits am ersten Tag hatte ich jedoch eine Begegnung, die mein Leben ver&auml;ndern sollte. Es war Fr&uuml;hherbst. Die Sonne schien an diesem Tag noch recht warm. Stets die afrikanische W&auml;rme vermissend, nutzte ich das gute Wetter und schlenderte die ehemalige Prachtstrasse &bdquo;Unter den Linden&ldquo; entlang. Ich schoss ein paar Fotos, die ich sp&auml;ter f&uuml;r meine Bilderserie &bdquo;PERSPECTIVES&ldquo; nutzen wollte. Der Galerie-Kameramann FRANK war an meiner Seite und wir gingen in einen alten Buchladen.</p><p>Unwillk&uuml;rlich nahm ich das erste Buch von einem Stapel. &bdquo;Der Teufel wohnt in Berlin&ldquo; war der Titel - und ich dachte bis dahin, dass der Teufel in S&uuml;dafrika wohnen m&uuml;sse. Ich war erstaunt, als ich den Autor auf der R&uuml;ckseite erblickte. Er sah mir sehr &auml;hnlich, nur viel &auml;lter. Und sein Name war Maximilian WEIN...</p><p>In den n&auml;chsten Tagen recherchierte ich und konnte schliesslich die Tochter von Maximilian Wein ausfindig machen:<br/>Maria Wein, Getr&auml;nkeherstellerin. Geboren 1943 in Frankfurt wuchs sie nach dem fr&uuml;hen Tod der Mutter bei einer Tante in Bayern auf. Trotz des Verlustes ihrer Mutter und der feh- lenden Zuwendung von Maximilian war sie ein gl&uuml;ckliches Kind. Im Wind der weiblichen Emanzipationsbewegung der 70er Jahre wurde sie eine erfolgreiche Gesch&auml;ftsfrau mit ihrer eigenen Getr&auml;nkefirma. Regelm&auml;&szlig;ig brachte sie neue Kultgetr&auml;nke auf den Markt, unter anderem auch GEES. 2010 wurde dieses Nischengetr&auml;nk f&uuml;r die Kunstszene zum ersten Mal in den Handel gebracht.</p><p>Ich war mir sicher, dass Maria mir ein paar sehr interessante Geschichten &uuml;ber Maximilian erz&auml;hlen konnte.<br/>Die sieben Tage und die Dreharbeiten in Berlin gingen zu Ende und ich sollte wieder zur&uuml;ck nach M&uuml;nchen in mein Atelier. Aber ich fragte Frank, ob er nicht Lust h&auml;tte mit mir meine angebliche Tante in Garmisch zu besuchen.<br/>Erstens wollte ich sie gerne kennenlernen und zweitens mehr &uuml;ber Maximilian herausfinden und dies gerne mit der Kamera dokumentieren.</p><p>So reisten wir nach Garmisch und ich erfuhr noch einiges mehr &uuml;ber:<br/>Maximilian Wein, 1894 - 1967, den Schriftsteller, der sich tats&auml;chlich als mein Gro&szlig;vater entpuppte. Er wurde in Deutschland geboren, wuchs aber in Italien auf, da seine Mutter nach dem Scheitern ihrer Ehe in Italien blieb. Aber Maximilian f&uuml;hlte sich immer eher als Deutscher und zog zu Beginn seines Studiums zur&uuml;ck nach Frankfurt am Main. Nach dem ersten Weltkrieg an der Front, erlebte er die wilden 20er Jahre in Berlin aber auch, wie die Nazis das Land &uuml;bernahmen.</p><p>Die Erz&auml;hlungen &uuml;ber Maximilian endeten mit seiner geheimnisvollen Reise nach Ankor Wat, weil Maria dar&uuml;ber hinaus nichts genaues wu&szlig;te. Sie erz&auml;hlte mir aber au&szlig;erdem von einem begnateten Maler aus der Familie, von dem leider s&auml;mtliche Bilder im Krieg verloren gegan- gen waren, bis auf eins, das in ihrem Wohnzimmer hing. Es war unterzeichnet mit: A. Vino, Rom 1867.</p><p>Nach diesem Erlebnis fuhr ich wieder nach M&uuml;nchen zur&uuml;ck. Mein Anrufbeantworter war voller Nachrichten von meinem Galeristen. Ich war - ohne ihm Bescheid zu sagen - nach Garmisch gereist und er wartete auf die 40 Bilder, die ich in den n&auml;chsten zwei Monaten f&uuml;r eine Ausstellung &bdquo;PERSPECTIVES CITY PICTURES&ldquo; fertig stellen sollte.</p><p>Doch durch meine Recherchen &uuml;ber meine wiedergefunden Familie war ich zu sehr abge- lenkt und so belog ich ihn, dass ich mich in die letzten Tagen eingeschlossen hatte, um die Bilder herzustellen. Ich erz&auml;hlte ihm auch, dass ich weiterhin nicht erreichbar sein wollte, um produktiver zu sein.</p><p>Eigentlich wollte ich nat&uuml;rlich mehr &uuml;ber Maximilian herausfinden.</p><p>Ich fragte Frank, ob er nicht eine Bleibe in Berlin wisse, in der ich inkognito untertauchen k&ouml;nn- te. Er besorgte mir eine sch&ouml;ne kleine Altbauwohnung im Herzen des Prenzlauer Bergs.</p><p>An den T&uuml;ren war sehr viel Graffiti - genau das Gegenteil von meiner Luxuswohnung in M&uuml;nchen. Ich genoss meine neue Bleibe, in welcher ich mich wieder als wahrer K&uuml;nstler f&uuml;hl- te, frei von allen Zw&auml;ngen! Das Beste war, dass mein Heim sich in der N&auml;he des Pergamon Museums befand. In Maximilians Buch war davon &uuml;ber mehrere Seiten die Rede: vom Teufel, der angeblich im Pergamonaltar wohne.</p><p>Bei meinen Nachforschungen zu diesem Thema wimmelte mich der Museumsdirektor barsch ab, da seiner Meinung nach der Teufel nichts mit dem Pergamon Museum zu tun habe.</p><p>Zur selben Zeit meldete sich mein Anwalt zur&uuml;ck, den ich beauftragt hatte, mehr &uuml;ber das Bild von A.Vino herauszufinden. Er erz&auml;hlte mir ein paar sehr aufschlussreiche Fakten &uuml;ber Alessandro Vino, den ber&uuml;hmten Maler aus Rom, der mein Ur-ur-Gro&szlig;vater sein k&ouml;nnte. In wenigen Tagen sollte eine Auktion in Rom stattfinden, bei der drei seiner Bilder versteigert werden sollten. Aufgeregt reiste ich mit meinem Kameramann nach Rom und begab mich mit dem Anwalt auf die Spuren von Alessandro. Es stimmte tats&auml;chlich! - Alessandro war mein Ur-ur-Gro&szlig;vater und es gelang mir die drei Bilder und einige sehr interessanten Briefe zur&uuml;ck in den Familienbesitz nach Deutschland zu holen.</p><p>Brief von Alessandro Vino an seinen Sohn Marco, 1893 - Auszug<br/>In der Trattoria FRASCATI bin ich am liebsten! Wein und Weiber gibt es in F&uuml;lle und zu einem vern&uuml;nftigen Preis!<br/>Im Jahr 1853 lernte ich dort Manet und seinen Bruder kennen. Die beiden reisten auf Kosten Ihres Vaters und bezahlten die Zeche. Wir fr&ouml;nten dem Wein und philosophierten &uuml;ber das Leben und die Liebe. Auf seine Frage, wie ich mir mein Leben vorstelle, zeichnete ich ihm in wenigen Strichen eine Skizze: ich sitze mit meiner Muse im Garten und trinke Wein. Manet wollte die Skizze kaufen &ndash; vielleicht als Entschuldigung weil er seinen Wein &uuml;ber das Werk goss!<br/>Nat&uuml;rlich habe ich nicht verkauft! Meine Tr&auml;ume verkaufe ich nicht!</p><p>Das Gem&auml;lde &bdquo;Wein im Garten&ldquo; wurde von Alessandro Vino 1857 fertiggestellt.<br/>Das Gem&auml;lde &bdquo;Das Fr&uuml;hst&uuml;ck im Gr&uuml;nen&ldquo; wurde 1863 von &Eacute;douard Manet fertiggestellt.</p><p>Alessandro Vino, 1833 - 1899, war ein freiheitsliebender Feingeist, der immer auf der Suche war und sich nie binden konnte. Er verliebte sich nur einmal unsterblich in Isabella aus Tellaro. Doch auch sie konnte ihn nicht halten. Er fand seine Erf&uuml;llung in der Kunst, der Freiheit und in vielen Frauen. Und trotzdem erkennt man in seinen letzten Werken die Sehnsucht nach der einen Frau, seiner geliebten Isabella.</p><p>Aus dieser Liebe ging Marco hervor, mein Ur-Gro&szlig;vater:<br/>Marco Vino, 1864 - 1916, Winzer war gebeutelt von dem Schicksal, dass seine Mutter in den Maler aus Rom ungl&uuml;cklich verliebt war und er seinen Vater nie kennenlernte. Er wanderte nach Deutschland aus , um einen Neuanfang zu starten. Dort lernte er seine Frau kennen und lie&szlig; sich als Winzer in Rheinhessen nieder. Er &auml;nderte seinen Namen von Vino in Wein. Der Winzerbetrieb, den Marco von den Eltern seiner Frau &uuml;bernahm, lief nur schleppend. Als 1901 seine Mutter schwer krank wurde, zog er mit seiner Frau zur&uuml;ck nach Italien und kurz darauf starb Isabella. Die Ehe von Marco stand vor einem Scherbenhaufen. Marco haderte immer mit seinem Schicksal und da er von seinem Vater wohl nicht nur das Feingeistige geerbt hatte, sondern auch die Liebe zur Freiheit, floh er 1902 zur&uuml;ck nach Deutschland und hinterlie&szlig; seine Frau und seinen Sohn Maximilian in Italien. Er er&ouml;ffnete am Kaiserstuhl einen neuen Winzerbetrieb, der mit neuen Reben und einem neuen Namen, HERR WEIN, florierte. Marco starb im ersten Weltkrieg.</p><p>Ich reiste daher weiter zum Kaiserstuhl, um das ehemalige Weingut ausfindig zu machen. Meinem Galeristen berichtete ich nichts dar&uuml;ber. Ich fand das Weingut und traf viele interes- sante Menschen, die mir halfen, mehr &uuml;ber meine Familie und Marco herauszufinden.</p><p>&Uuml;berschw&auml;nglich von dem Gl&uuml;ck rief ich Marcos Weinlabel HERR WEIN erneut ins Leben und konnte die ersten Flaschen zur Sansibar nach Sylt liefern lassen.</p><p>Mein Galerist erreichte mich ganz aufgeregt, nachdem ich meinen Flug nach New York ver- passt hatte. Die Reise hatte ich total vergessen. Ich sollte dort weitere Bilder f&uuml;r meine Serie &bdquo;PERSECTIVES&ldquo; fotografieren.</p><p>Ich nahm Kontakt zu meinem Cousin auf:<br/>Walt Wein, 1966 wurde er in London geboren und arbeitete inzwischen in NY als DJ. Sein Vater war fr&uuml;h gestorbenund seine Mutter geriet danach immer wieder an die falschen M&auml;nner - Schl&auml;gertypen und Alkoholiker. Vor Kummer fing sie ebenfalls an zu trinken. So kam Walt Ende der 70er Jahre zu uns nach S&uuml;dafrika. Sp&auml;ter zog er zum studieren nach NYC.</p><p>Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen oder geh&ouml;rt. Ich sagte meinem Galeristen, dass ich ein neues Ticket buchte um meine Bilder in NYC zu fotografieren. Anschlie&szlig;end verabredete ich mich mit Walt, um &uuml;ber ihn weiteres &uuml;ber die Familie Wein zu erfahren. Wir trafen uns in einem Club in Downtown Manhatten.</p><p>Walt erz&auml;hlte mir bei diesem Treffen, dass er neben seinem Studium immer wieder als DJ gearbeitet hatte und so in der Clubszene h&auml;ngengeblieben war. Ich informierte ihn &uuml;ber meine Recherche und so kam es, dass er das erste Mal auch von seinem Vater erz&auml;hlte:</p><p>Vini Wein, 1930 - 1965 Boxer, der 1. Sohn von Maximilian Wein, geboren in Berlin, wanderte nach dem 2. Weltkrieg nach London aus. Er war Amateurboxer. Als er die Chance bekam, Profi zu werden, wurde sein wichtigster Kampf sogleich sein Schicksalskampf. Er war seinem Gegner nicht gewachsen und starb noch im Ring an seinen schweren inneren Verletzungen. Er war in Jane, eine Kellnerin verliebt, die kurz vor seinem Tod schwanger wurde. Aber Vini durfte seinen Sohn Walt nie kennenlernen.</p><p>Walt berichtete auch &uuml;ber Ger&uuml;chte, dass mein Vater aus einer Liaison noch zwei weitere Kinder hatte: Kim und Harvey, die somit meine Halbgeschwister waren. Warum wu&szlig;te ich davon nichts oder war an den Ger&uuml;chten gar nichts dran?<br/>Auf unerkl&auml;rliche Weise kamen mir Bilder in den Sinn, die ich an den W&auml;nden in Berlin gese- hen hatte und die mit dem Namen Kim gezeichnet waren. Und erw&auml;hnte Walt nicht, dass Kim angeblich in Berlin wohnte und eine sehr erfolgreiche Street-Art K&uuml;nstlerin war?</p><p>Wieder zur&uuml;ck in Berlin betrachtete ich mir diese Streetart Kunst in der Sch&ouml;nhauser Allee genauer und tats&auml;chlich: die Stra&szlig;e war voll mit Kim&lsquo;s Kunst. Die Verbindung zur Familie wurde mir sofort durch Kim&rsquo;s Motivwahl klar. Ich st&uuml;rzte mich ins Berliner Nachtleben und in die Kunstszene. Ich wollte und musste Kim finden.</p><p>Nach einigen Tagen und N&auml;chten ausf&uuml;hrlicher Recherchen mit den verr&uuml;cktesten Menschen der Berliner Kunstszene, fand ich sie sp&auml;tnachts in einem Club. Sie war frech, laut aber auch sexy - und das war die erste Begegnung mir meiner Halbschwester:</p><p>Kim Wein, Streetart K&uuml;nstlerin, geboren 1984 in Frankfurt am Main.<br/>Es war toll sie kennenzulernen und wir stellten viele Gemeinsamkeiten fest. Sie war rebel- lisch, verr&uuml;ckt und kreativ! Sie w&auml;hlte die brisanten Themen der Politik als Grundlage f&uuml;r ihre Ausdrucksform. Sie erz&auml;hlte mir von ihrem Bruder:</p><p>Harvey Wein, 1977 in Frankfurt am Main. Harvey sei ebenfalls sehr kreativ und dazu noch extrovertiert genug, um sich in der schnelllebigen Modewelt einen Namen zu machen und arbeitete schon f&uuml;r einige ber&uuml;hmte Labels.<br/>Auch ihn wollte ich unbedingt kennenlernen. So reiste ich nach London. Er steckte mitten in den Vorbereitungen zur Fashion Week f&uuml;r sein neugegr&uuml;ndetes Modelabel.</p><p>Zur&uuml;ck in Berlin fragte mich Kim, ob ich ihr nicht bei einer Streetart-Aktion helfen und sie dabei filmen k&ouml;nnte. Obwohl mir mein Galerist im Nacken sass, sagte ich ihr zu. Ich lie&szlig; ihn einfach weiter zappeln und ging nicht ans Telefon, wenn er anrief.</p><p>Kim machte mir Mut, weil ich ihm gegen&uuml;ber so ein schlechtes Gewissen hatte. Sie meinte, ich sollte einfach daf&uuml;r leben, was mir wichtig ist und mich nicht immer nach den W&uuml;nschen anderer richten. Ich sollte lockerer werden und aufh&ouml;ren, so spie&szlig;ig zu sein: &bdquo; Dominik, Du bist doch K&uuml;nstler! &ndash; Schau mich an: Ich nehme mir einfach was ich will!&ldquo; Ich muss gestehen, dass fiel mir nicht immer leicht und allzu gerne lie&szlig; ich den gro&szlig;en Bruder raush&auml;ngen. Aber sie steckte mich immer mehr mit ihrer unkonventionellen Art an.</p><p>Mein Galerist kam mir auf die Spur.<br/>Vier Wochen hatte ich mich nicht bei ihm gemeldet. Er erfuhr von der Wohnung in Berlin. Er tauchte dort auf und war stinksauer.</p><p>Ich versuchte ihn mit einem Glas Wein von HERR WEIN zu bes&auml;nftigen. Das war nicht leicht -zu Recht, da er nicht wu&szlig;te, wie die Ausstellung in ein paar Wochen stattfinden sollte. Schliesslich waren 3000 G&auml;ste geladen und nur wenige Bilder fertig.</p><p>Ich erz&auml;hlte ihm von meinen Recherchen, von dem Buch &bdquo;DER TEUFEL WOHNT IN BERLIN&ldquo;, von GEES, von den ersteigerten Bildern von Alessandro, von dem Weinlabel, dem Modelabel, von der Kunst von Kim und von all meinen neugewonnen Familienmitgliedern.</p><p>Da viel zu wenige Stadtbilder fertig geworden waren, kam mir die Idee eine Familienausstellung zu machen und sie &bdquo;PERSPEKTIVES of a Family&ldquo; zu nennen.</p><p>Ich m&uuml;sste nur von jedem einzelnen Familienmitglied alles zusammentragen, aber das w&uuml;rde ich schon schaffen. Mein Galerist schaute sich lange meine Fotos &uuml;ber die Recherchen der letzten Wochen an, ohne etwas zu sagen. Ich bekam das Gef&uuml;hl, dass ihm die Idee nicht gefiel, doch dann sagte er: &bdquo;Wir nennen die Ausstellung &bdquo;HISTORY&ldquo; - der Name muss knapp und pr&auml;gnant sein!&ldquo;</p><p>Ich rief sofort Tante Maria, Walt, Harvey, Kim und meinen Kameramann Frank an, um sie um Hilfe zu bitten, meine Ausstellung mit auf die Beine zu stellen.</p><p>Wir hatten nur noch zwei Wochen Zeit.<br/>Wir arbeiteten auf Hochtouren und schafften es, Streetart Bilder, die Bilder von Alessandro Vino, zwei Walt Wein Musikvideos, Hemden von Harvey, ein Poster von Vini, dem Boxer, Interviews und einen Film &uuml;ber die Recherche herzustellen und zusammenzutragen. Ausserdem wurden 5000 Flaschen GEES und 300 Flaschen HERR WEIN Wein geliefert. Einen Tag vor der Er&ouml;ffnung war alles fertig.</p><p>Aber niemand wu&szlig;te, dass ich noch ein ganz anderes Ziel verfolgte. Mein Galerist sagte noch &bdquo;Dominik, morgen muss du gut aussehen, geh bitte fr&uuml;h schlafen.&ldquo; Ich fuhr aber nicht nach Hause...</p><p>(Willst du wissen wie es weitergeht?  Email an: info@dominikwein.de)</p><p>* Diese Familie ist eine Illusion und doch so wahr! Mit ihr kann man in eine Welt aus den unterschiedlichsten Epochen eintauchen: Kunst, die man betrachten, h&ouml;ren, anfassen und schmecken kann, created by DOMINIK WEIN</p>]]></description>
				<pubDate>14 Jun 2012 13:56:58 CEST</pubDate>
				<link><![CDATA[www.startnext.at/his-story/blog/?bid=5706]]></link>
				<author><![CDATA[Dominik Wein]]></author>
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