Es ist nunmehr 79 Jahre her, als unter den Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 mit der „Aktion wider den undeutschen Geist“ auf dem Opernplatz zu Berlin und auf vielen öffentlichen Plätzen der Haupt- und Universitätsstädte des Reiches, Bücherverbrennungen stattfanden. Was später als „symbolischer Akt“ der Barbarei beschrieben wurde, ist 1934 Auslöser für Errichtung der „Deutschen Freiheitsbibliothek „ in Paris gewesen und begründete 1947 den Tag des freien Buches. Seither gedenkt dieser Tag an den Freigeist des Buches.
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