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Startnext Blog  

Neues Gesetz legalisiert Crowdfunding (Crowdinvestment) in den USA

Während Crowdfunding in Deutschland, zumindest beim Gesetzgeber, noch wenig Beachtung findet, wurde in der letzten Woche in den USA ein Gesetz zum Thema Crowdfunding verabschiedet. Der "Capital Raising Online While Deterring Fraud and Unethical Non-Disclosure Act", auch kurz "Crowdfunding Act", ist Teil des sogenannten "Job Act" und tritt mit dem Beschluss des U.S. Senats vom 22. März in Kraft. Das dort verabschiedete Gesetz soll in erster Linie zu Investitionen der privaten Haushalte anregen und es so Startups und Kleinfirmen erleichtern an Geld mittels Crowdfunding zu kommen. Im Rahmen dieses Gesetzes wurden regulatorische Hürden abgebaut, aber auch klare Richtlinien für die Finanzierung von Unternehmen mittels Crowdfunding festgelegt. Auswirkungen auf Crowdfunding-Plattformen ohne Investment-Möglichkeiten, wie kickstarter.com, hat das Gesetz keine.
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28.03.2012

veröffentlicht von
Philipp Liekefett

veröffentlicht in
Finanzierung

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Film-Crowdfunding: CHI L'HA VISTO zeigt wie es geht

Chi lha visto StartnextZum Wochenende wollen wir euch heute ein tolles Crowdfunding Film-Projekt empfehlen: Die Regisseurin Claudia Rorarius möchte mit der Unterstützung ihrer Fans ihren ersten Spielfilm CHI L'HA VISTO in die Kinos bringen. Wenn die Finanzierung über Startnext klappt, wäre Chi l'ha visto der erste Independentfilm der auf diesem Finanzierungswege und ohne öffentliche Verleihförderung auf den Kinoleinwänden gezeigt werden kann. CHI L'HA VISTO  fehlen nur noch 25% um ihr Budgetziel zu erreichen - noch bis Sonntag (14.08) um Mitternacht könnt ihr das Filmprojekt hier unterstützen und den Kinostart von CHI L'HA VISTO ermöglichen.

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12.08.2011

veröffentlicht von
Anna Theil

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Projektlounge

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Diaspora - Mit der Kraft des Crowdfunding  

Wir freuen uns riesig, dass sich Maxwell Salzberg, Mitbegründer von Diaspora, unseren Fragen auf der co:funding stellen wird. Er entwickelte gemeinsam mit drei Freunden eine Alternative zur vorherrschenden Netzwerkplattform von Facebook. 
Als sie vor einem Jahr ihre Idee auf der amerikanischen Crowdfunding Plattform kickstarter.com vorstellten, wurde das Projekt Decentralize the web with Diaspora zu 2000% überfinanziert und das damals erfolgreichste Crowdfunding-Projekt. Bereits am Donnerstag, den 14. April, spricht Salzberg auf der re:publica über die Entstehung und Zukunft von Diaspora. Auf der co:funding wird er von unserer Moderatorin Eva Kagel zur "Power of Crowdfunding" interviewt.
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11.04.2011

veröffentlicht von
Hagen Lindner

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co:funding

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Best Cases International: Kreative Erfindungen & innovative Produktideen mit Crowdfunding realisieren

Kreativität steckt in jedem von uns und ist natürlich nicht nur Künstlern vorenthalten. Wie aus kreativen Ideen innovative Erfindungen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen werden können, zeigen auf eindrucksvolle Weise die hier aufgeführten Crowdfunding-Beispiele.

„Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ (Mark Twain, 1835-1910)


 

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11.02.2011

veröffentlicht von
Anja Barth

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Crowdfunding Cases

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Zur Spendenkultur in Deutschland und wie diese durch Crowdfunding verändert werden kann

Die deutsche Kulturlandschaft ist stark an die
Förderung durch die öffentliche Hand gebunden. Derzeit übernimmt der
Staat 90% aller Kulturausgaben, was rund 8 Mrd. Euro beträgt. Die
restlichen 10 % in Höhe von 600 Millionen werden durch private
Investoren geleistet - davon sind 400 Millionen Sponsorings, 50
Millionen Spenden und 150 Millionen kommen über Stiftungen.




Auf diesen Status Quo können wir in Deutschland sicher stolz sein. Aber
es gibt zwei dynamische Bewegungen, auf die wir mit der Plattform
www.startnext.de eingehen möchten: Zum einen verringern sich, laut der
Kulturstiftung der Länder, die Kulturausgaben des Landes jährlich um 220
Millionen Euro
. Und zum anderen findet das Prinzip des von Chris
Anderson formulierten Long-Tails auch im Bereich Kunst und Kultur immer
stärker Anwendung
. Die Produktion dieser Projekte wird durch sinkende
Technikkosten
immer günstiger und die Möglichkeit, das eigene Projekt
bekannt zu machen, steigt parallel durch den Erfolg der Kommunikations-
und Marketinginstrumente wie Facebook, MySpace und Twitter
. Über
Plattformen wie iTunes, flimmit.com oder lulu.com kann der
Projektinitiator auch den Vertrieb bereits vollständig selbst in die
Hand nehmen.

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14.01.2011

veröffentlicht von
Tino Kressner

veröffentlicht in
Finanzierung

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Die Geschichte des Crowdfundings  

Artistshare im Jahr 2004Der Begriff tauchte erstmals  im Jahr 2006 auf, als es die Plattform sellaband.com Künstlern ermöglichte, ihr Album durch Fans vorfinanzieren zu lassen. Bei sellaband.com werden die Unterstützer als „Believer“ bezeichnet und erhalten für zehn englische Pfund einen sogenannten Part, mit dem diese am Verkauf des Albums beteiligt werden sowie eine limitierte Version der CD mit Unterschrift der Musiker bekommen. Als Crowdfunding-Pionier im Internet gilt die Plattform ArtistShare.com, die im Jahr 2000 von Brian Camelio gegründet wurde (vgl. Wikipedia, Artistshare, 2010). Dieser ist selbst ein professioneller Musiker und Produzent und rief die Plattform als Reaktion auf die Entwicklungen des Raubkopierens und den Bestrebungen der Musikindustrie für ein digitales Rechtemanagement ins Leben. Erstmalig war es damit Musikern möglich, das Geld für die Produktion eines Albums zu erhalten, bevor es veröffentlicht wurde. Als sellaband.com im August 2006 in Europa startete, galt es je 50.000 US-Dollar für Musiker und Bands mit der Hilfe der Believer zu erreichen, um ein Album zu produzieren. Bereits am 2.11.2006 hatte die Band Nemesea 528 Unterstützer zusammen und konnte so ihr Album „In Control“ aufnehmen. In den vergangenen vier Jahren haben es weitere 50 Bands ins Tonstudio bei Sellaband.com geschafft.

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24.11.2010

veröffentlicht von
Tino Kressner

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Startnext News

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Kickstarter in Deutschland - der Unterschied von Startnext zu internationalen Vorbildern  

Mit Startnext werden wir vor allem auf die deutsche
Förder- und Vereinslandschaft eingehen. So können externe Finanzierungen
mit auf das Projektbudget gerechnet oder vom noch benötigten
Finanzierungsbedarf abgezogen werden. Vereine können einen Nachweis über
ihre Gemeinnützigkeit bei uns hinterlegen und bekommen dann eine
Funktion für das Sammeln von Spenden freigeschaltet, die unabhängig vom
Erfolg der Projektfinanzierung direkt an den Verein durchgereicht
werden. 



Im Bereich Geldtransfer konnten wir durch unsere Kooperation mit der
Fidor Bank weitere weltweite Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten. So
gibt es bei allen Transaktionen auf der Plattform keinerlei
Transaktionskosten
. Alle Unterstützer bekommen bei Anmeldung 5 € und zum
Launch der Plattform 15 € geschenkt, die direkt in Projekte investiert
werden können. Bei startnext.de wird es zudem ergänzende
Finanzierungsdienstleistungen geben. So können sich die
Projektinitiatoren von Unterstützern Geld leihen oder Mikrokredite
beantragen. Ein eventuell eingezahlter Eigenanteil des Projektinitiators
geht direkt ohne jeglichen Abzug von Kosten durch das System.



Um die Qualität der Projekte zu erhöhen, gibt es einen
Startbutton, der auch auf andere Plattformen eingebaut werden kann. Die
Aufgabe ist es zunächst 100 Unterstützer zu finden, die das Projekt
symbolisch mit jeweils 1€ unterstützen, um das Projekt auf startnext
freizuschalten. Dies hilft vor allem Startern, ihr Projektvorhaben zu testen und evtl. noch Feedback einfließen zu lassen. Sind die 100 Unterstützer gefunden, wird die Finanzierung automatisch freigeschaltet. Wenn dies nach einem Monat nicht der Fall ist, kann das Projekt nochmal bearbeitet werden. Dieser Button wird erst ab November eingeführt. Neue Projekte im Oktober können gleich durchstarten.

Startnext richtet sich in einem zweiten Schritt mit Premiumfunktionen an Unternehmen, die ihr Kultursponsoring und CSR Marketing abbilden möchten.

Mit unserer Toolbar haben Unterstützer ihre Projekte stets im Überblick. Übersichtlich werden hier die eigenen Projekte, unterstützte und beobachtete Projekte aufgelistet.

Bis zum Jahreswechsel und dann darüber hinaus haben wir eine  Reihe weiterer Funktionen geplant, die Startnext von anderen Plattformen abheben wird. Über Ideen und auch Bedürfnisse freuen wir uns jederzeit.

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13.10.2010

veröffentlicht von
Tino Kressner

veröffentlicht in
Startnext News

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Crowdfunding international best cases

Best cases Crowdfunding international


Die Geschichte des plattform-basierenden Crowdfundings begann im August 2006 mit Sellaband.com. Je 50.000 US$ galt es für Musiker und Bands mit der Hilfe von sog. Believer zu erreichen, um ein Album zu produzieren. Bereits am 2.11.2006 hatte die Band Nemesea 528 Unterstützer zusammen und konnte so ihr Album "In Control" aufnehmen. In den vergangenen vier Jahren haben es weitere 50 Bands ins Tonstudio bei Sellaband.com geschafft.


Ebenso ging 2006 das Filmprojekt "A Swarm of Angels" online mit dem Ziel 50.000 Personen zu motivieren sich mit je £25 an der Produktion eines Spielfilms zu beteiligen. Mit beiden Projekten habe ich mich im Sommer 2007 in meiner Abschlussarbeit "Marketing 2.0" beschäftigt während wir mit dem Projekt Filmtrip.de gerade das erste Film 2.0 in Deutschland realisiert haben.


Dieser Artikel soll einen Überblick über erfolgreiche, internationale Cases im Bereich Kunst und Kultur geben, die sich die Finanzierung einer Online-Community zu Nutze gemacht haben. Die Beispiele richten sich nicht nach der Höhe des Budgets, sondern sollen eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten zeigen.


Als Erfolgsfaktoren werden in diesem Artikel die im amerikanischen Raum oft als "pledges" bezeichneten Dankeschöns der Projektinitiatoren benannt. Meist beinhalten die einzelnen Dankeschön auch immer alle niedrigeren mit im Paket.

Habt ihr weitere, unbedingt erwähnenswerte Beispiele, die hier genannt werden sollen? In unregelmäßigen Abständen möchte ich diesen Artikel fortsetzen und freue mich über Hinweise in den Kommentaren. Vielleicht können wir schon das nächste Mal die ersten deutschsprachigen Projekte hinzufügen?

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25.09.2010

veröffentlicht von
Tino Kressner

veröffentlicht in
Crowdfunding Cases

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Ist Startnext ein weiteres Copy-Cat?

Startnext soll sich als Crowdfunding-Plattform für künstlerische Projekte in Deutschland etablieren. Aber ist die Idee neu oder hast du das irgendwo schonmal gehört? Hier ist etwas zur Geschichte.


Und außerdem lüften wir das erste Geheimnis ...

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14.08.2010

veröffentlicht von
Denis Bartelt

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Startnext News

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Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Künstler, Kreative und Erfinder im deutschsprachigen Raum. Projektstarter können ihre Projekte auf Startnext mit der Unterstützung von vielen Menschen finanzieren. Die Supporter bekommen als Gegenleistung individuelle Dankeschöns wie Design-Produkte, limitierte Ausgaben von Büchern, CDs oder Kunstwerken, Einladungen zu Premieren oder andere Belohnungen. Das Geld wird erst ausgezahlt, wenn der Starter sein Fundingziel erreicht - andernfalls geht das Geld an die Supporter zurück und neue Projekte können unterstützt werden.

Für Startups aus der Kreativwirtschaft und Unternehmen mit sozialgesellschaftlichen Anspruch bietet Startnext Optionen für die Erweiterung des Crowdfundings zum Crowdinvestment.