Startnext Blog
Das Provisionsfrei-Modell auf Startnext - unser Resümee nach 500.000€
Gemeinnützig und nun?
Vor einigen Wochen wurde Startnext die Gemeinnützigkeit
bestätigt, darüber hatten wir berichtet. Genau wie ihr das bereits schon von www.betterplace.org (unserem Partner für
Spenden an soziale Projekte) kennt, gehen wir deshalb vom provisionsbasierten
Model über zur freiwilligen Spende. Das bedeutet, dass 100% des
Funding-Betrages an die Projektstarter geht, der natürlich, genau wie alle
Supporter eine Spende an Startnext überweisen kann, um das Crowdfunding mit
Startnext weiter zu fördern. Ein Zwang besteht jedoch nicht.
Startnext ist gemeinnützig und streicht die Provision!
Unser Ziel war es immer, für Supporter und Starter die
größtmögliche Transparenz und Nebenkostenfreiheit zu schaffen. Eine wichtige
Stufe in unserem großen Projektplan haben wir nun genommen: Wir sind jetzt
offiziell als gemeinnützig anerkannt. Das ist ein klares Statement der Behörden für unser Modell!
Crowdfonds - Der soziale Motor für deinen Projekterfolg
Unser Ziel bei Startnext ist, dass das von Unterstützern gegebene Geld möglichst ohne Abzüge in den Budget-Topf des Projektstarters kommt.
Im Falle eines erfolgreichen Projektfundings werden deshalb maximal 4% als Provision für den Betrieb der Plattform Startnext abgezogen.
Weitere maximal 5% fließen in den einzigartigen Projekt-Budget Fonds der Community. Wir nennen ihn den Crowdfonds. Das durch fehlende Transaktionsgebühren gesparte Geld fließt nachhalting in die Community.
Was bedeutet Crowdfonds?
Ganz einfach:
- das Geld wird auf ein Fonds-Konto transferiert
- das Geld aus dem Fonds wird als Anschubfinanzierung in neue, beachtenswerte, erfolgversprechende Projekte investiert
Das bedeutet, wenn du mit deinem Projekt erfolgreich bist, förderest du automatisch den Erfolg von weiteren Projekten. Das Erfolgsbudget wandert direkt in die Community. Das ist einmalig in der Welt des Crowdfundings.
Ist Startnext gemeinnützig?
Diese Frage steht seit den ersten Tagen der Projektenwicklung auf unserer Agenda, denn ein Teil der Nebenkosten, die von Projektbudgets abgezogen werden müssten, entstehen auch durch die Gesellschaftsform (GmbH, UG usw.).
Unser Ziel ist es deshalb das Projekt Startnext als gemeinnützig vom Staat bzw. vor dem Finanzamt anerkennen zu lassen.
